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Diffusion Tensor Imaging (DTI-MRT) bei zervikaler Spinalkanalstenose – Entwicklung eines Untersuchungsprotokolls und klinische Anwendung bei Patienten mit multisegmentaler Stenose

Studienziele:

  • Evaluation der Diffusion Tensor Imaging Kernspintomographie (DTI-MRT) im spinalen Bereich bei Patienten mit zervikalen Spinalkanalstenosen
  • Etablierung MR-tomographischer Kriterien für Operationsindikation, und –planung insbesondere im Vergleich mit der zervikalen Myelographie
  • Evaluation des postoperativen klinischen und radiologischen Verlaufs bis 12 Monate nach der OP

 


Einschlusskriterien:

  • Patienten mit potentiell operationswürdiger, symptomatischer multisegmentaler (>1 Segment) zervikaler Spinalkanalstenose, bei denen sowohl eine neue MRT-Untersuchung (z.B. bei zunehmenden Symptomen, lange zurückliegender Bildgebung, inkompletter Bildgebung) als auch eine Myelographie (z.B. diagn. Unsicherheit hinsichtlich Operationsausmaß, relevante Neuroforamenstenosen) indiziert sind.
  • Vorliegende schriftliche Einverständniserklärung der Patientin/ des Patienten nach Aufklärung
  • Lebensalter > 18 Jahre

 

Ausschlusskriterien:

  • Niereninsuffizienz: Kreatinin > 2,5 mg/dl bzw.GFR < 30
  • Bestehende / geplante Schwangerschaft
  •  Teilnahme bzw. Teilnahme innerhalb der letzten 30 Tage an einer anderen klinischen Studie
  • Jodallergie / Jodunverträglichkeit
  • Unklare kranielle Metallimplantate
  • Relevante Angststörung
  • Kontrastmittelallergie
  • Z.n. spinalen Voroperationen mit Implantation von Metallmaterialien im Untersuchungsbereich
  • Ventrikulo-peritonealer Shunt eines Fabrikates, das hinsichtlich Anwendung im 3 T-MRT bedenklich ist
  • Herzschrittmacher bzw. interne Defibrillatoren
 

Kontakt

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